Biomorphographische Untersuchungen von Mineralien und Pflanzen basieren auf der Cluster – Bildefähigkeit des Wassers, für die auch für die meisten der über 60 Anomalien dieses Element verantwortlich ist.

Wasser “liest und merkt sich“ die formenden Kräftewirkungen, welche z. B. ein Weizenkorn hervorgebracht haben. Wenn ein Tropfen von dem Wasser verdunstet, in den es für eine gewisse Zeit gelegt wurde, “schreibt“ der Tropfen ein spezifisches, reproduzierbares Kräftebild mittels der in der Flüssigkeit gelösten Mineralien (bei Volvic- Wasser aus Vulkangestein 31,7 mg SiO2/Liter) auf den gläsernen Objektträger. Unter dem Dunkelfeld-Mikroskop können diese Bilde-Kräfte-generierten Siliziumdioxid-Muster sichtbar gemacht werden.

Literatur:

Inge Just-Nastansky,
Die stille Sprache des Lebens: Bildekräfteforschung im Wassertropfen

Maria Olga Kokornaczyk,1 Giovanni Dinelli,1 Ilaria Marotti,1 Stefano Benedettelli,2 Daniele Nani,3 and Lucietta Betti1
Self-Organized Crystallization Patterns from Evaporating Droplets of Common Wheat Grain Leakages as a Potential Tool for Quality Analysis

1 – Department of Agroenvironmental Sciences and Technologies, University of Bologna, 40127 Bologna, Italy
2 – Department of Agronomic Science and Agro-Forestry Management, University of Firenze, 50144 Firenze, Italy
3 – Italian Society of Anthroposophical Medicine, 20121 Milano, Italy

Weizen 5 Körner 1H in 15ml Reinstwasser, Dunkelfeld, 1Tr. 40x vergr

Angaben zur Abbildung:

5 Weizen-Körner wurden 1 Stunde in 15ml Reinst-Wasser in einem Reagenzglas bei Zimmertemperatur gelagert. Danach wurde der Flüssigkeit mit einer 2 ml-Spritze 1 Tropfen entnommen. Nach Verdunsten des Wassers, nach ca. 30 Minuten, wurde der Rückstand aus dem Tropfen im Dunkelfeld bei 100-facher Vergrößerung mikroskopiert.